würdevolle Trauersprüche für Trauerkarten

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Trauersprüche werden vielfältig verwendet in der Trauerzeit. Jeder Mensch geht mit der Trauer zudem anders um und die Begleiter sind gefordert sich zu bemühen, einen persönlichen Ton in den Trauersprüchen zu treffen.

Wir haben Ihnen einige Sätze zusammengestellt, aus denen Sie eigene Formulierungen formen können. Sie dienen Ihnen als Grundlage zur Inspiration wenn eigene Worte fehlen. Trauersprüche und alle weiteren Beileidsbezeugungen sind für jeden Menschen schwer zu formen. Oft ist man in irgendeiner Weise auch selbst betroffen, hat einen guten Freund oder Freundin, Nachbarn, Kollegen verloren oder weiß nicht, was man angesichts des Leids der Anderen sagen soll.

Beileidsformulierungen sollten immer auch persönliche Worte beinhalten. Unsere Trauersprüche sind aus diesem Grund sehr vielfältig. Sie können sich gerne anlehnen an diese Trauerspruchvorlagen, vielleicht fällt es Ihnen leichter, für Ihre Kondolenz die treffenden Sprüche einfach abzuwandeln. Hilfen und ein Trost sind bei Trauersprüchen auch, die eigene Hilflosigkeit einzugestehen. Ein guter Trauerspruch beinhaltet eventuell auch ein Hilfsangebot, wenn die Begleitenden dazu bereit sind.

Inhaltsangabe:

Trauersprüche zum Trost

Vielleicht kann es dich ein wenig trösten, ...

dass (Name) nicht allzu lange leiden musste

dass wir dich mit deiner Trauer nicht allein lassen werden

dass das Leben deines Bruders zwar kurz, doch erfüllt und reich gewesen ist

dass auch wir (Name) schrecklich vermissen

dass auch wir uns die Frage nach dem Warum stellen

dass wir für dich da sind und an dich denken

Trauersprüche mit Hilfsangebot:

Meine Worte schaffen dein Leid nicht aus der Welt, doch meine Hilfe könnte dir vielleicht helfen, den Schmerz auf Dauer zu stillen

Deinen Schmerz kann ich nicht eindämmen, aber ich möchte versuchen, ihn mit dir zu teilen

Trauer, Verlust und Abschied, das sind Zeiten, in denen man ganz still und klein wird und zusammenstehen muss, ich würde dir sehr gerne beistehen

Erst vor kurzer Zeit ging meine Mutter von uns. Aus dieser Situation heraus ahne ich, was nun in dir vorgehen wird, sag einfach Bescheid, wenn du mich brauchst

Bei der Suche nach Worten fühle ich mich hilflos, wie kann ich dich trösten, wenn ich hilflos bin, doch ich möchte es trotzdem versuchen

Eigene Erfahrungen zeigten mir, dass Trauer Zeit braucht, diese Zeit möchte ich ein Stück weit mit dir teilen, wenn du es zulassen möchtest

(Name) Leben war lang, reich und erfüllt. Deine Mutter hat viel erlebt und erfahren. Immer war sie auch für andere da und deshalb ist der Verlust groß

Wenn ein Elternteil geht, sind das immer schwere Tage, denn dadurch wird dir ein Stück deiner Kindheit weggenommen, wie kann ich dir helfen?

Trauersprüche können zeigen, dass wir verstehen:

Auch wenn die Stunde des Abschieds gekommen ist sollst du wissen, dass wir deinen verstorbenen Mann nicht vergessen und oft an seine offene, herzliche Art denken werden

Dass (Name) nicht mehr da ist, hat eine große Lücke gerissen und nun ist an diese Stelle für dich und für uns nichts als Schmerz getreten

Du hast dein Kind verloren. Die Frage warum das so sein musste, brennt auch in uns. Die gute Zeit, die du mit (Name) verbringen konntest, das ist eine schmerzhafte Erinnerung, die dir bleibt. Wir hoffen und wünschen, dass du mit der Zeit darin Trost finden kannst.

Wenn die gemeinsame Zeit der Menschen sch vollendet, hinterlässt das Trauer und großen Schmerz

Trauersprüche mit Trost und Hoffnung

Trösten kann vielleicht der Gedanke, dass es (Name) nun besser geht, dass der Leidensweg beendet ist und dass wir alle ihm in diesem Weg nachfolgen, wenn sich unsere Tage vollenden werden

(Name) ist fort gegangen von uns, er/sie ist nur ein Stück vorausgegangen, vielleicht tröstet es dich, dass du (Name) in ferner Zeit wieder sehen darfst

Zwischen Licht und Dunkelheit wacht das gütige Gesicht deiner Mutter und die Erinnerung wird dich trösten, wenn die schwerste Zeit vergangen ist

Weltliche Trauersprüche

Was man tief in seinem Herzen besitzt, 
kann man nicht durch den Tod verlieren.
Joh. Wolfgang v. Goethe

Dass wir erschraken, da du starbst, 
nein, dass dein starker Tod uns dunkel unterbrach, 
das bis dahin abreißend vom Seither: das geht uns an; 
das einzuordnen wird die Arbeit sein, die wir mit allem tun. 
Rainer Maria Rilke

Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. 
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude. 
Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, 
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich. 
Dietrich Bonhoeffer

Trennung ist unser Los, Wiedersehen ist unsere Hoffnung. 
So bitter der Tod ist, die Liebe vermag er nicht zu scheiden. 
Aus dem Leben ist er zwar geschieden, aber nicht aus unserem Leben; 
denn wie vermöchten wir ihn tot zu wähnen, 
der so lebendig unserem Herzen innewohnt! 
Augustinus

Unglücklicher, wie du deinen frühen Glanz verlorst, 
du, einst des Lichtes schönster Engel. 
Giambattista Marino

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, 
der ist nicht tot, der ist nur fern; 
tot ist nur, wer vergessen wird. 
Immanuel Kant

Die Hoffnung ist der Regenbogen über den 
herabstürzenden Bach des Lebens. 
Friedrich Wilhelm Nietzsche

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe,
die wir hinterlassen, wenn wir weggehen. 
Albert Schweitzer

Wir hoffen immer, und in allen Dingen ist 
besser hoffen als verzweifeln. 
Johann Wolfgang von Goethe

Wer weiss denn, ob das Leben nicht Totsein ist 
und Totsein Leben? 
Euripides

Den Tod fürchten die am wenigsten, 
deren Leben den meisten Wert hat. 
Immanuel Kant 

Ich habe Tote, und ich ließ sie hin und war erstaunt, 
sie so getrost zu sehen, so rasch zuhaus im Totsein, 
so gerecht, so anders als ihr Ruf. 
Nur du, du kehrst zurück du streifst mich, 
du gehst um, du willst an etwas stoßen, 
dass es klingt von dir und dich verrät. 
Rainer Maria Rilke

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, 
aus dem wir nicht vertrieben werden können. 
Jean Paul

Mit jedem Menschen verschwindet ein Geheimnis aus der Welt, 
das vermöge seiner besonderen Konstruktion nur er entdecken konnte, 
und das nach ihm niemand wieder entdecken wird. 
Friedrich Hebbel

Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt, 
geht nicht verloren. 
Albert Schweitzer

Ich glaube, daß wenn der Tod unsere Augen schließt, 
wir in einem Lichte stehn, von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist. 
Arthur Schopenhauer 

Niemand kennt den Tod, es weiß auch keiner, 
ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist. 
Dennoch wird er gefürchtet, als wäre es gewiß, 
daß er das schlimmste aller Übel sei. 
Sokrates

Nun, o Unsterblichkeit, 
bist du ganz mein. 
Heinrich von Kleist

Wenn wir aus dieser Welt durch Sterben uns begeben,
so lassen wir den Ort, wir lassen nicht das Leben. 
Nikolaus Lenau

Sie ist nun frei und unsere 
Tränen wünschen ihr Glück. 
Joh. Wolfgang v. Goethe

Wir sind vom gleichen Stoff, aus dem die Träume sind 
und unser kurzes Leben ist eingebettet in einen langen Schlaf. 
William Shakespeare

Von guten Mächten wunderbar geborgen 
erwarten wir getrost, was kommen mag. 
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen 
und ganz gewiß an jedem neuen Tag. 
Dietrich Bonhoeffer

Ich setzte den Fuß in die Luft, und sie trug. 
Hilde Domin 

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, 
steht in den Herzen seiner Mitmenschen. 
Albert Schweitzer

Falls der Tod aber gleichsam ein Auswandern ist 
von hier an einen anderen Ort, 
und wenn es wahr ist, was man sagt, 
dass alle, die gestorben sind, sich dort befinden, 
welch ein größeres Glück gäbe es wohl als dieses? 
Sokrates

Diejenigen, die gehen, 
fühlen nicht den Schmerz des Abschieds. 
Der Zurückbleibende leidet. 
Henry Wadsford Longfellow

Es kann nicht immer so bleiben, 
hier unter dem wechselnden Mond, 
es blüht eine Zeit und verwelket, 
was mit uns die Erde bewohnt. August von Kotzebue

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, 
flog durch die stillen Lande als flöge sie nach Haus… 
Joseph von Eichendorff

Immer enger, leise, leise ziehen sich die Lebenskreise, 
schwindet hin, was prahlt und prunkt, 
schwindet Hoffen, Hassen, Lieben und ist nichts 
in Sicht geblieben als der letzte dunkle Punkt. 
Theodor Fontane

Ich kam, ich weiss nicht woher, 
Ich bin, ich weiss nicht wer, 
Ich leb, ich weiss nicht wie lang, 
Ich sterb und weiss nicht wann, 
Ich fahr, ich weiss nicht wohin, 
Mich wunderts, dass ich fröhlich bin. 
Martin von Biberach

Der Reifen eines Rades wird gehalten von den Speichen, 
aber das Leere zwischen ihnen ist das Sinnvolle beim Gebrauch. 
Aus nassem Ton formt man Gefäße, 
aber das Leere in ihnen ermöglicht das Füllen der Krüge. 
Aus Holz zimmert man Türen und Fenster, 
aber das Leere in ihnen macht das Haus bewohnbar. 
So ist das Sichtbare zwar von Nutzen, 
doch das Wesentliche bleibt unsichtbar. 
Lao-tse

Die Liebe ist stärker als der Tod und die Schrecken des Todes. 
Allein die Liebe erhält und bewegt unser Leben. 
Iwan Turgenjew

Man muss sich hüten, in den Erinnerungen zu wühlen, 
sich ihnen auszuliefern, wie man auch ein kostbares Geschenk 
nicht immerfort betrachtet, sondern nur zu besonderen Stunden 
und es sonst nur wie einen verborgenen Schatz, dessen man sich 
gewiss ist, besitzt; dann geht eine dauernde Freude und Kraft von dem 
Vergangenen aus. 
Dietrich Bonhoeffer

Du bist ein Schatten am Tage und in der Nacht ein Licht. 
Du lebst in meiner Klage und stirbst im Herzen nicht. 
Wo ich auch nach dir frage, finde ich von dir Bericht. 
Wo ich mein Zelt aufschlage, da wohnst Du bei mir dicht. 
Friedrich Rückert (Kindertotenlieder 1788-1866)

Sie haben ganz, o Kind, um das wir trauern, 
Mit Blumen dich und Kränzen überdecket; 
Die werden tief nun, wo du liegst gestrecket, 
Mitmodernd, deinen Leib nicht überdauern. 
Und wann des Frühlings Lüfte wieder schauern, 
Sind neue Blumen deiner Gruft erwecket; 
Die werden blühn, von keinem Aug' entdecket, 
Und welken hinter freudelosen Mauern. 
Dein Vater aber, der sich nennt ein Dichter, 
Er möchte dich, und dauerhafter, krönen; 
Sein ganzes Leid für dich in Kränze flicht er. 
O bliebe nur ein Ton von diesen Tönen 
Durch Göttergunst entzogen dem Vernichter, 
Ein ew'ges Denkmal früh verblichnem Schönen! 
Friedrich Rückert (Kindertotenlieder 1788-1866)

Unser Leben ist der Fluss, der sich ins Meer ergießt, 
das „Sterben" heißt. 
Federico Garcia Lorca

Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten. 
Thomas Mann

Wer einen Fluß überquert muß die eine Seite verlassen. 
Mahatma Gandhi

Trauersprüche für Beileidskarten

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Kondolenztexte für Trauerkarten

Hier aufgeführte Trauerverse und weltliche Trauersprüche für Trauerkarten und Beileidskarten, welche ohne Verfasser oder mit Verfasser unbekannt aufgeführt sind, wurden sorgsam recherchiert. Zu diesen Trauersprüchen für Beileidskarten und Gedenkseiten war kein Verfasser auffindbar. Sollten Ihnen ein Verfasser der hier aufgeführten Vorlagen für Trauertexte und Trauersprüchen bekannt sein, wenden Sie sich bite via E-Mail an uns. Wir tragen den Verfasser dann hier nach. Trauersprüche für Beileidskarten und Trauerkarten können immer nur eine Anregung oder eine Ergänzung sein. Erweitern Sie Ihre Trauerrede oder Glückwünsche umwürdevolle Trauergedichte und verstehen Sie diese als Vorlage, um zudem persönliche Worte, die gerne persönlich sein dürfen und von Herzen kommen zu verfassen und schenken Sie so dem Verstorbenen sowie den Angehörigen Ihre Anteilnahme. Wenn Sie bei der Erstellung der Beileidskarte oder Trauerkarte, ob weltliche oder religiölse Trauersprüche

angebracht sind, machen Sie von weltlichen Trauersprüchen gebrauch, so sind Sie auf der sicheren Seite.

Das Team von Trauersprüche.biz wünscht Ihnen viel Kraft, die Aufgabe, die vor Ihnen liegt zu meistern. Wenn wir Ihnen mit den aufgelisteten Trauersprüchen nur ein wenig dabei helfen konnten, dann freut uns das.